Im Namen der Rose

 

S T I L L E 

ein Wort fast fremd in unserer hektischen Zeit. 

Jeder Mensch dies kenntbei dem das Handy stets griffbereit.

Was hat die Zeit aus allen gemacht! Schwer ist es mal abzuschalten.

Jeder scheint darauf bedachtpausenlos Kontakt zu halten.

Nötigt man sie, nichts zu tunist es für sie fast eine Pein.

Hände und Füße können nicht ruhnnervöses Gekicher stellt sich ein.

So wird es irgendwo beschrieben:

Mit Stille-Übungen wurde experimentiertwas fast zur Rebellion getrieben.

Erst zuletzt hat man ihren Wert kapiert.

Es galt jedoch die Stille auszuhalten.

Darauf brach sich Ruhe Bahn. 

Gott konnte nun im Herzen waltenund legte seinen Anker an.

© Irmgard Adomeit

MUTTER  TERESA

Sie führte, indem sie diente und uns die erstaunliche Macht einfacher Demut zeigte.

Ihr unbesiegbarer Glaube berührte die Leben von Millionen Menschen.

 

Mutter Teresa

 

Als ich hungrig war, gabst du mir zu essen,

als ich durstig war, gabst du mir zu trinken;

als ich obdachlos war, öffnetest du deine Türen;

als ich nackt war, gabst du mir deinen Rock;

als ich müde war, halfst du mir Ruhe finden;

als ich ängstlich war, nahmst du mir all meine Furcht;

als ich klein war, lehrtest du mich lesen;

als ich einsam war, gabst du mir Liebe;

als ich im Gefängnis war, kamst du in meine Zelle;

als ich auf dem Krankenbett lag, pflegtest du mich;

im fremden Land schenktest du mir Heimat;

als ich arbeitslos war, suchtest du Arbeit für mich;

als ich in der Schlacht verwundet war, verbandest du meine Wunden;

als ich nach Güte mich sehnte, hieltest du meine Hand;

als ich Neger war, Chinese oder Weißer,

verspottet und beleidigt, trugst du mein Kreuz;

als ich alt war, schenktest du mir dein Lächeln

als ich ruhelos war, hörtest du mich geduldig an;

du sahst mich bedeckt mit Speichel und Blut,

du erkanntest mich, obwohl ich bedeckt war

von Schmutz und Schweiß; 

als man mich auslachte, standest du mir zur Seite;

als ich glücklich war, teiltest du meine Freude.

 

Was auch immer du dem geringsten meiner Brüder tust, das tust du mir.

NUN TRITT EIN IN DAS HAUS MEINES VATERS.

 

 

Aus    „ Die Liebe bleibt -  Das Leben der Mutter Teresa“   

von Christian Feldmann



Sie sind Besucher Nr.