Wollest meine Seele stillen,

König, der in Sonnen geht,

wollest meine Sehnsucht füllen,

die am Wege weinend steht.

 

Wollest mir im Traume sagen,

dass du der Gerechte bist,

dass der Zweifel wühlend Fragen

morgen triumphieren ist.

 

Wollest löschen all mein Grämen,

das mir tausend Netze spinnt.

Wollest wieder zu dir nehmen,

Vater, ein verlorenes Kind.