Das Wunder des Gebets kommt nirgends so erschütternd zum Ausdruck

wie im Hilfeschrei eines Atheisten:

"Beten müsste man können!"

 

Wer es kann, der weiß:

Das Gebet ist unmittelbare, persönliche Zwiesprache mit dem

"unbekannten Gott",

dem sich der Mensch bittend aus Not, dankend in Gnade, anvertraut.

Das Gebet bewahrt seine Kraft unabhängig von Konfessionen.

Es lebt aus der Kraft des Glaubens,

die wohl mittels des Gebets in der Lage ist,

Berge zu versetzen.

 

Von Innigkeit und Poesie des Gebetes geben die folgenden Seiten

aus vielen Jahrhunderten Zeugnis -

eine Innigkeit,

die durch die Naturfotos von  CHARLOTTE SPOERRI noch verinnerlicht werden.